Die Teamsupervision

ist die im pädagogischen und sozialen Bereich am häufigsten praktizierte Form der Supervision. Oft wird sie von den Trägern der Einrichtungen angeboten.

Teamsitzungen und Dienstbesprechungen werden von alltäglichen, oft organisatorisch bestimmten und von Terminen als dringend und drängend empfundenen Themen bestimmt.

Im Gegensatz dazu soll in der Supervision ein Raum der Reflexion geschaffen werden, in dem die Dinge im Hinblick auf ihre Wichtigkeit betrachtet und vertieft werden.

Wird sich dieser Raum genommen, bekommen die Themen die Zeit, die Ihre Reflexion braucht, entsteht auch eine gemeinsame Gesprächskultur der gegenseitigen Würdigung, die Kraft und Energie geben kann, um den Alltag gelassener zu bewältigen.