Theaterworkshop

Bei diesem Angebot geht es

  1. um gemeinsames Entwickeln, Proben und schließlich Aufführen eines Theaterstücks - also um Kunst.
  2. um das Erleben und Reflektieren dieses Prozesses - also um Selbsterfahrung.
  3. um die Anwendung auf die eigene berufliche Situation - also um Supervision.

Alle drei Aspekte sind gleichwertig, sie sind nicht Zweck des einen oder anderen, sondern deren wichtige Ergänzung:

  • Wenn wir uns nicht ein gemeinsames Ziel setzen, dass wir in einem überschaubaren Rahmen erreichen wollen, haben wir nicht die Energie uns den gruppendynamischen Konflikten zu stellen und sie zu überwinden.
  • Wenn wir die aktuellen Störungen ignorieren, werden wir uns selbst und die anderen hindern, sich zu öffnen und mit Engagement einzubringen.
  • Wenn die Beziehung zu unserem (beruflichen) Leben fehlt, werden wir uns die "Faxen" nicht erlauben und uns einer möglicherweise wertvollen Erfahrung berauben.

Ich biete die Theatergruppe für unterschiedliche Adressaten an.

Die offene Gruppe:

Diese Gruppe versteht sich als Selbsterfahrungsgruppe. Sie wendet sich an interessierte Pädagogen,

  • die sich in einem kreativen Prozess selbst erfahren wollen und
  • mit Kollegen aus anderen Bereichen austauschen wollen.

Sie melden sich individuell an und bekommen den nächsten freien Platz in einer bestehenden oder sich neu formierenden Gruppe.

Ein Projekt besteht aus 12 wöchentlichen Terminen. Jedes Projekt endet mit einer Aufführung. Man kann Quereinsteigen und/oder auch an mehreren Projekten teilnehmen.

Für feste Teams/Kollegien:

Hier treffen sich nicht Fremde, sondern aus dem beruflichen Alltag vertraute Kollegen, um

  • sich in einem neuen Kontext neu zu erleben,
  • bei sich und den anderen Neues zu entdecken
  • und Altbekanntes neu zu bewerten,
  • die eigene Haltung weiter zu entwickeln.

Die konkreten Möglichkeiten (Wochenseminare, Wochenenden oder wöchentliche Termine) sind nach den jeweiligen Gegebenheiten mit den interessierten Gruppen/Einrichtungen zu vereinbaren.