Über dreißig Jahre habe ich als bildender Künstler im kunst- und theater-pädagogischen Bereich gearbeitet.
So lernte ich die Prozesse in meiner eigenen kreativen Arbeit kennen und konnte Erfahrungen sammeln in der Vermittlung und Begleitung der kreativen Prozesse anderer. Ich sammelte Erfahrungen in der Arbeit mit

  • Kindern im Vor- und Grundschulalter
  • Jugendlichen und
  • Erwachsenen.

Ich erhielt Einblick in die Struktur unterschiedlicher Institutionen, wie

  • Schulen
  • Kindertagesstätten
  • freie Projekte und deren Trägerorganisationen.

In all diesen Feldern wurde mir die Wichtigkeit der Reflexion meines  pädagogischen Handelns bewusst, erlebte ich die hilfreiche Funktion einer Supervision

  • für meine persönliche, professionelle Weiterentwicklung,
  • für die Teamentwicklung
  • für die gemeinsame Konzeptionserarbeitung
  • für die Qualitätssteigerung am Arbeitsplatz.

Eine Fortbildung in Familien- und Organisationsaufstellung hat mich für die  Wahrnehmung der gruppendynamischen Prozesse in sozialen Berufsfeldern  sensibilisiert und letztlich im Herbst 2002 zur Entscheidung geführt an der  Universität Kassel den Aufbaustudiengang „Supervision im sozialen Bereich“ zu studieren.


Im Sommer 2007 habe ich das Studium mit Diplom abgeschlossen und bin seitdem als freiberuflicher Supervisor im Rhein-Main-Gebiet tätig.